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17. Mai 2018

Die perfekte Bowl – so gelingt's

  • 5min
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D u willst mit nur wenigen Zutaten eine leckere und ausgewogene Veggie-Mahlzeit in einer Schüssel zaubern, die obendrein auch noch ganz bunt und wundervoll aussieht? Dann ist die Bowl genau das Richtige für dich! ♥

Achtsame Buddha Bowl, besonders bunte Rainbow Bowl, fruchtige Smoothie Bowl, nahrhafte Frühstücks-Bowl, entschlackende Detox-Bowl, Poke Bowl und Co. – sie hat viele Namen und ist inzwischen längst bekannt wie ein bunter Hund, unsere Lieblingsschüssel – die Bowl. Dafür, dass es sich lohnt, den farbenfrohen Food-Trend der vielseitigen Schüssel-Mahlzeiten einfach mal selbst auszuprobieren, gibt es viele gute Gründe! Und die wollen wir euch nicht vorenthalten!

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Die Schüssel zu deinem Herzen ♥

Zu jeder Tageszeit und Jahreszeit schafft es die Bowl, dir eine vollwertige und naturbelassene Mahlzeit zu liefern, die für jede Menge Abwechslung sorgt und eine echte Augenweide ist! Buddha Bowls sind äußerst vielseitig und easy zuzubereiten! Aus deinem Wocheneinkauf voller Lieblingszutaten kannst du ganz tofukinderleicht die verschiedensten und abwechslungsreichsten Buddha Bowls zusammenstellen.

Das Schöne an den Super-Schüsseln: Frische Zutaten wie regionales Gemüse und Obst kannst du je nach Saisonkalender ganz einfach in eine Rundum-Lecker-Mahlzeit verwandeln! Im Frühling und Sommer schmecken z.B. grüner Spargel, sonnengereifte Tomaten, Avocado oder herrlich süße Früchte (zum Beispiel in der Frühstücks-Bowl). In den kalten Monaten bietet sich typisches Wintergemüse an, z.B. Wirsing, Pastinaken, Grünkohl oder Rosenkohl.

Unsere Lieblings-Bowls sind veggie, vegan und vegetarisch – und damit bestens geeignet für alle Tofukinder, die gern harmonisch, gesund und lecker mit allen Sinnen essen und genießen!

Woher kommt eigentlich der Bowl-Trend?

Klar, wir könnten auch einfach Schüssel sagen, oder Schale – aber würde das denn genauso viel Spaß machen und dem gerecht werden, was eine Bowl so alles zu bieten hat? Spaß und Freude am Essen stehen schließlich bei der Bowl gleichermaßen im Vordergrund, wie ihre gesunden Komponenten und ein bewusster, maßvoller Genuss. Und nicht ganz unwichtig bei der Begriffsherkunft – der Bowl-Trend kommt aus den USA.
Das Paradebeispiel, die Buddha Bowl, trägt in ihrem Namen aber noch viel mehr. Schließlich wölben sich die hübsch arrangierten Zutaten in der kugelrunden Schüssel auch wie ein kugelrunder Buddha Bauch. Und Buddha hat sich ja bekanntlich nicht nur wegen seines prächtigen Bauches einen Namen gemacht, sondern auch mit einer ganz bestimmten Lebensweise, die von Bewusstheit, Dankbarkeit und Achtsamkeit geprägt ist – und sich auch in der Art und Weise unserer Ernährung wiederspiegelt.

Worum es geht? Um eine runde Sache!

Bunt und rund wird deine perfekte Bowl mithilfe gesunder Leckereien, die einfach Lust machen. Lust auf ausgewogenen Genuss, auf gesunde Ernährung und auf möglichst ausgeglichene und wohlportionierte Mahlzeiten. Die kunterbunte Mischung in der Schüssel besteht zumeist aus reinen Lebensmitteln und Rohkost, darf gerne auch gewürzt werden und kann je nach Geschmack aus rohen, kalten und ungekochten oder aus warmen, gekochten oder gerösteten Komponenten zubereitet und mit verschiedenen frischen Toppings verfeinert werden. Die perfekte Bowl – das ist Vielfalt in deiner Lieblingsschüssel: lecker, bunt und kreativ.

Was ist das Besondere an dieser Speise? Spezielle Zutaten? Eine spezielle Zubereitung? Das Innovative an diesem Food-Trend ist das „In Schale Werfen“ und meint die kreative und liebevolle Art und Weise des Anrichtens! Hier kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen und die schönsten Farben und Formen von Lebensmitteln verarbeiten. Das wirkt nicht nur anregend auf die Sinne, sondern auch auf den Appetit.

Das Essen trägt zum Wohlbefinden bei – das finden auch wir Tofukinder. Und, dass das Auge mitisst, dürfte auch für niemanden eine Überraschung sein! Beim Konzept „Bowl“ geht’s auch nicht darum, das Rad neu zu erfinden – auch wenn dieses eine mindestens genauso runde Sache ist, wie unsere Lieblings-Bowl! Vielmehr geht es um die liebevolle Zubereitung, eine bewusste Auswahl der Zutaten, die Auseinandersetzung damit, woher diese stammen und um Achtsamkeit mit sich und seinem Körper. Was soll daran schlecht sein? Nichts! Das finden wir auch! Und deshalb folgen wir auch liebend gern dem Trend der Bowls und Buddha Bowls – und lassen uns von Vitaminen, guten Kohlenhydraten, gesunden Fetten und rohen Köstlichkeiten verführen!

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Die perfekte Bowl - Deine Schüssel zum Glück

Wenn man per Faustregel an das Konzept „Perfekte Bowl“ heran gehen möchte, so kann man sagen: Hinein gehören gute Kohlenhydrate zu 20%, gesunde Fette zu 10%, Proteine zu 30% und Vitamine zu 40%. Das Schöne daran ist: Die Kombinationsmöglichkeiten sind schier unendlich!
Richtig schön bunt wird es mit leuchtend roter oder gelber Paprika, grünen Gurken, kräftig grünem Kohl, intensivem lila Rotkohl, weinroten Radieschen, kugelrunden Blaubeeren oder fein geraspelten Möhren in sattem Orange. Tob dich aus zwischen Avocado, Süßkartoffeln, Grünkohl, Mandelmus, Sojasauce, Ahornsirup, Babyspinat, Blattspinat, Mangold, Möhren, Tahini, Zitronensaft, Olivenöl, Minze, Tomaten, Couscous oder Pilzen – um nur einen Bruchteil der Zutaten zu nennen, die deine leckere Buddha Bowl ausmachen. Die Zubereitungsmöglichkeiten sind einfach unzählig!

Die Bowl - Ein farbenprächtiger Allrounder

Alle wichtigen Bausteine der Ernährungspyramide treffen hier aufeinander. Da soll nochmal einer sagen, vegane Ernährung wäre einseitig und ungenügend! Ganz im Gegenteil. Die Bowl vereint Proteine, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und gesunde Fette wie kaum ein anderes Gericht so herrlich ansprechend, vielfältig und lecker! Power-Proteine, Superfoods und Vitamine werden besonders ästhetisch und geschmackvoll serviert. Man denke nur an die verschiedenen Formen, Farben und Konsistenzen: Von Knusprig bis cremig, warm bis kalt, von knackig bis sanft, sättigend und Co. ist alles dabei! Ein wahrhaft intensives Geschmackserlebnis!

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 Step by Step: Mit diesen 5 Komponenten gelingt deine perfekte Bowl

  1. Sattmacher first: Kohlenhydrate (am besten glutenfrei)

z.B. Hirse, Quinoa, Amaranth, Reis, Kartoffeln, Buchweizen

Diese liefern dir wertvolle Ballaststoffe, Kohlenhydrate und eine ordentliche Portion an Zink, Magnesium und Eisen sowie wichtige B-Vitamine! Während alles kocht, kannst du den Rest schon vorbereiten!

2. Volle Kraft voraus: Proteine

z.B. Tofu, Seitan, Tempeh, Linsen, Kichererbsen, Falafel, Hülsenfrüchte

Diese kannst du auch rösten auf dem Backblech oder in guten Ölen anbraten. Dazu nimmst du am besten Rapsöl, Olivenöl oder kaltgepresstes Bio Kokosöl von Kulau. Noch nach deinem Gusto abschmecken mit Kräutern, Knobi und Co. – fertig! Falafel gelingen im Nu mit den leckeren Mischungen von Bauckhof. Und unsere liebsten Tofu-Sorten findest du hier.

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3. Jetzt wird's bunt: Gemüse (oder Obst)

z.B. Kohl, Blumenkohl, Brokkoli, Radieschen, Avocado, Rote Beete, Möhren, Süßkartoffeln, Früchte und Beeren

Das Gemüse kannst du roh verwerten, kochen, blanchieren oder auf dem Backblech rösten. Würzen nach Belieben nicht vergessen! Frisches Gemüse in allen Formen und Farben macht Spaß und lässt sich herrlich hübsch in deiner Buddha Bowl arrangieren. Probier’s mit Streifen aus Möhren, Spalten aus Avocado, Scheiben aus Radieschen, Würfeln aus Rote Beete & Co. Je nach Saison sorgen auch leckere Beeren und Früchte für die schönsten Farbtupfer.

4. Läuft ja wie geschmiert: Sauce, Dip & Dressing

z.B. Hummus, Guacamole, Sesampaste oder Tahini, veganer Joghurtalternative-Dip, Vinaigrette, Tamari-Sojasauce, Pesto

Je nach Geschmacksrichtung bieten sich unterschiedliche und abwechslungsreiche Saucen oder Dressings an. Du magst es heute Asiatisch? Dann greif zu Tamari! Lieber Orientalisch? Dann passen Tahini oder Hummus besonders gut. Lust auf Süßes in der Frühstücks-Bowl? Dann versuch’s mit Ahornsirup oder Agavensirup. Unsere Lieblings-Helferlein für Dips und Dressings sind die Senfsorten von Byodo, exotische Vinaigrette von Tropicai, Bio Pesto Kreationen von Hanfwerk oder Schalk Mühle sowie Hummus von Florentin.

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5. Setzt dem Ganzen die Krone auf: Toppings

z.B. Sprossen, Sesam, Nüsse , Kerne, Salat, Rohkost, Saat, Microgreens

Die Nüsse kannst du hacken oder ganz lassen, den Sesam nach Bedarf auch rösten, Kürbiskerne verspielt und frei darüber streuen, mit Chiasamen für kleine i-Tüpfelchen sorgen und deiner Fantasie freien Lauf lassen!

Klar, jetzt kann man meinen „Das ist doch einfach ein Salat!“. Im Unterschied dazu werden allerdings die einzelnen Bestandteile nicht durchmischt, sondern gruppiert und ansehnlich arrangiert, in Reihen, Kreisen und allen Formen, die dir Freude machen! Einfach ausprobieren und vor allem: Spaß haben! ♥

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