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3. April 2018

Auf die Nuss gekommen - die besten Nüsse

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N üsse sind Kraftpakete in Miniformat – denn sie sind echtes Powerfood. Wer Nüsse isst, kann seine körperlichen Leistungen verbessern – da sie wertvolle Antioxidantien, wie Vitamine und Nährstoffe enthalten, die unsere Körperzellen vor schädlichen Einflüssen schützen. Aber Nüsse können noch viel mehr! Sie enthalten mehrfach ungesättigte Fettsäuren, was sich nachweislich positiv auf den Cholesterinspiegel im Blut auswirkt und den Zuckerwert stabilisiert. Darüber hinaus kann der Konsum von Nüssen das Risiko an Magen- und Prostatakrebs zu erkranken – senken. Habt ihr das gewusst? Außerdem schützen Nüsse Blutgefäße und unser Herz und wirken entzündungshemmend. Seid ihr auch schon auf die Nuss gekommen?

Nüsse: Brainfood par excellence
Nüsse wirken sich nicht nur auf die körperlichen Leistungen bzw. Funktionen positiv aus. Sie gelten nicht umsonst als Nervennahrung und sind besonders beliebt bei Menschen, die sich über Stunden hinweg konzentrieren und viel denken müssen. Dank der enthaltenen B- und E-Vitamine wirken sie sich nämlich positiv auf die Konzentration und die Lernfähigkeit aus. Das Vitamin B1 hilft übrigens gegen Nervosität und das Vitamin B3 sorgt ein bisschen für innere Ruhe. Nüsse können außerdem das Gedächtnis und die allgemeine Nervenfunktion stärken. Wer also nicht nur ein biblisches Alter erreichen möchte, sondern dabei auch geistig fit bleiben will – kann in Nüssen das perfekte Brainfood finden.

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Schauen wir aber etwas ins Detail: Wissenschaftler haben herausgefunden, wie sich Nüsse auf unsere Gehirnfunktionen auswirken – und dabei kam heraus, dass einige Nüsse die Gehirnfrequenzen mehr stimulieren als andere. Bei Pistazien entsehen die meisten Gammawellen im Gehirn. Das sind die Art Wellen, die an der Verarbeitung der Wahrnehmung, der Informationsspeicherung und an den Lernprozessen beteiligt sind. Erdnüsse hingegen erhöhen die Deltawellen-Produktion am stärksten und fördern ein gesundes Immunsystem und die körpereigene Selbstheilung. Sie enthalten zudem sehr viel Isoleucin, welches sich positiv bei Psychosen auswirken kann.

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Auch der Anteil an Lecithin in Nüssen spielt eine wichtige Rolle. Und besonders viel davon ist in der Walnuss enthalten. Lecithin ist eine fettähnliche Substanz, die für die Gehirnfunktion unerlässlich ist. Es zählt zu der Gruppe der Phospholipide und ist Bestandteil der Zellmembranen. In den Nerven und im Gehirn wird Lecithin in Acetylcholin umgewandelt, welcher der bedeutendste Neurotransmitter im Nervensystem ist. Walnüsse haben zudem den höchsten Anteil an Omega-3-Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren und an Linolsäuren.

Aber auch Kürbiskerne, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Paranüsse und Cashewkerne eignen sich gut dazu, das Gehirn leistungsfähiger zu machen. Cashewkerne enthalten zudem reichlich Magnesium, was für einen gesunden Kohlenhydrate- und Eiweißstoffwechsel sorgt.

Höchste Zeit also, mal wieder eine Handvoll Nüsse zu essen. Wegen des hohen Fettgehalts solltet ihr bei Nüssen jedoch etwas auf die Menge achten, die ihr zu euch nehmt :-) Welche Nüsse sind eure Favoriten? Walnüsse, Erdnüsse, Cashews oder einfach alles kunterbunt?

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