20. November 2017

Vegan, aber mit dem richtigen Equipment! Nützliche Küchenhelfer!

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A n veganen Rezepten mangelt es heutzutage wahrscheinlich niemandem mehr, vielleicht aber an den richtigen Küchenhelfern! Damit jedes Gericht gelingt und Kochen sowie Backen Spaß machen, sollte man sich deswegen nicht nur Gedanken über den Einkauf von guten Zutaten machen, sondern auch über die bei der Zubereitung eingesetzten Utensilien. Hier wollen wir dir einen kleinen Einblick in unser "must-have“-Sortiment geben.

Ohne Messer läuft nichts! Selbst die Rohköstler unter uns wissen eine scharfe Klinge zu schätzen, darum gehört ein gutes Küchenmesser unbedingt in das Repertoire eines jeden Küchenhantierers. Was heißt denn aber nun „gut“? Wir raten vor dem Kauf unbedingt zu einem Test im Laden, denn außer einer scharfen Klinge spielen auch Größe, Gewicht und die Griffigkeit eine Rolle beim sauberen Arbeiten. Momentan hantieren wir mit dem Santoku Grand Prix II von Wüsthof und sind von diesem beidseitig geschliffenen Stahlmesser mit ergonomisch geformtem Kunststoffgriff begeistert. Damit es mit der Gemüseschnippelei dauerhaft funktioniert, empfehlen wir eine vorsichtige Reinigung per Hand und das regelmäßige Nachschärfen, denn nur scharfe Messer sind sichere Messer.

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Wo ein Messer ist, da ist auch ein Schneidebrett. Bretter aus Holz machen sich unserer Meinung nach nicht nur als Blickfang gut in der Küche, sie sind auch besonders strapazierfähig und langlebig. Außerdem hat Holz wegen seiner Gerbsäure im Gegensatz zu Plastik eine antibakterielle Wirkung. Ein nachhaltiges Produkt ist zum Beispiel das Schneidebrett von Naturehome aus Olivenholz, welches nicht nur keimfrei bleibt, sondern auch keinerlei Gerüche annimmt. Wer hat schon Lust auf Obstsalat mit Knoblaucharoma? Gereinigt wird das Olivenholzbrett ganz einfach mit lauwarmem Wasser, gepflegt bleibt es, wenn es ab und an mit ein paar Tropfen Olivenöl eingerieben wird.

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Bei Töpfen und Pfannen scheiden sich die Geister. Ob gusseisern oder aus Edelstahl, mit Beschichtung oder ohne? Bei der Anschaffung solltest du klären, welches Kochgeschirr für deine Herdart geeignet ist und welche Gerichte du in ihnen kochen möchtest. Verschiedene Materialien haben verschiedene Eigenschaften, darum ist es sinnvoll, sich zwei oder drei Töpfe und Pfannen unterschiedlicher Art und Größe anzuschaffen. Sie sollten sich gut handhaben lassen und auf deine Herdplatten passen, damit sie sich weder verziehen, noch Energie verschwenden. Auch wir setzen auf Abwechslung und haben Tefal, Staub und Le Creuset auf unserem Herd stehen.

Auf die meisten Elektrogeräte können wir getrost verzichten, um einen guten Standmixer kommen wir allerdings nicht herum! Ob Smoothies, Suppen, Dips, Soßen, Eis oder Tofu, wir mixen regelmäßig und brauchen auch etwas mehr Power, als ein Pürierstab hergeben kann. Wenn man also schon ein smoothes Resultat erwartet und etwas mehr Geld in die Hand nehmen möchte, sollte man sich auf jeden Fall für einen High-Speed-Blender entscheiden. Wir sind absolut zufrieden mit unserem Vitamix, können aber auch den günstigeren Omniblend V als Schnäppchen auf dem High-Speed-Blender Markt nach ausgiebigem Testen weiterempfehlen.

Ein paar qualitativ hochwertige Lieblingsstücke tragen nicht nur zum Spaß beim veganen Kochen bei, sie machen die Arbeit in der Küche auch um einiges leichter. Übersichtliche Schubladen und freie Arbeitsflächen haben eben etwas für sich. Darum gilt für uns ganz klar: Weniger ist mehr!

 

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